Willkommen auf der Internetseite der Initiative Moorburgtrasse-stoppen.
Die Verhinderung der von Vattenfall geplanten Fernwärmeleitung vom KoKW Moorburg bis nach HH Altona (die sog. Moorburgtrasse) ist das ursprüngliche Anliegen unserer Initiative gewesen. Diese konnte von einem entschlossenen Bündnis verhindert werden. Ein gleichberechtigtes Anliegen unserer Initiative ist es nun, die Fertigstellung und die Inbetriebnahme des im Bau befindlichen Kohlekraftwerks in Moorburg zu verhindern.
Wir engagieren uns außerdem für eine sozial gerechte, dezentrale und regenerative Energieerzeugung in Hamburg (und weltweit). Wir freuen uns über MitstreiterInnen, Deinen Kommentar auf unserer Seite und auch über Spenden, um unsere bisherige erfolgreiche Kommunikations- und Aktionsarbeit fortsetzen zu können.
Initiative Moorburgtrasse-stoppen

Trasse konkret

Die Moorburgtrasse (Projektierung vorerst gestoppt - siehe Stand der Dinge)


ist ein gigantisches Bauwerk, Durch die enormen Maße hätte die geplante Baustelle alleine in der Bauphase über Jahre hinweg massive Auswirkungen



Fernwärmeleitungen oder Trassen in vergleichbarer Größe sind in Europa bisher noch nicht realisiert worden. 





Die nackten Fakten über die Trasse 

Der Energiekonzern Vattenfall will eine rund 12 Kilometer lange Fernwärmetrasse bauen, die vom neuen Kohlekraftwerk Moorburg quer durchs Wilhelmsburger Hafengebiet, unter der Elbe sowie St.Pauli hindurch bis nach Altona-Nord führen soll.
Die Kosten beziffert Vattenfall auf 240 Mio.€. Es sollen hunderte von Bäumen gefällt und St.Pauli mit einem Tunnel untergraben werden.
Ein erster Anlauf konnte 2010 durch massive Proteste von AnwohnerInnen, Umweltverbänden und StadtteilaktivistInnen gestoppt werden. Insbesondere durch  Baumbesetzungen aber auch durch vielfältige öffentliche Aktionen wurde Vattenfall seinerzeit in die Defensive gedrängt.  Letztlich hatte der BUND Klage eingereicht und das Oberverwaltungsgericht stoppte den schon begonnenen Bau.
Anfang 2011 hat Vattenfall jedoch erneut den Antrag auf Genehmigung gestellt
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In Altona  


erfolgt die geplante Verlegung in einem ca. 8m breiten und 3-4 m tiefen Graben. Rings herum wird die Baustelle jedoch deutlich breiter: Zuwegungen, Materiallagerungen, Flächen für den Aushub und hunderte von kleinen und großen Umverlegungen von anderen Leitungen werden den direkt betroffenen Bereich auf z.T. mehrere hundert Meter Breite ausdehnen.
 
Zum Planungsstand 2011:
Gegenüber der alten Planung aus 2009 gibt es nur einige Veränderungen. Insbesondere sollen diesmal der Gählerpark und der Lunapark ausgespart werden. Hier gab es 2009 / 2010 lang anhaltende Baumbesetzungen von AktivistInnen, und die Trasse wäre auf besonders harten Widerstand der AnwohnerInnen gestoßen. 
Durch diese Planungsänderungen werden ca. 40 Bäume verschont, aber weiterhin sollen allein in Altona 195 zum Teil sehr alte und große Bäume gefällt werden (legt man nicht den engen Maßstab der BSU zugrunde, dann sind es weit über 200 Bäume). Zusätzlich zu den bisher angegebenen Fällungen sind weitere schon im Zuge der Baustelle wahrscheinlich – insbesondere im Zuge von „Erfordernissen“ für den Kampfmittelräumdienst oder für Zuwegungen. Außerdem ist damit zu rechnen, dass etliche Bäume nach und nach eingehen werden, weil den Wurzeln der Platz fehlt und/oder die ständige Wärme zu Schäden führt.


Etliche Parks und Grünstreifen in Altona 
werden während der Bauzeit bedeutend anders aussehen und danach zumindest in ihrer bisherigen gewachsenen Struktur auch nicht wieder hergestellt werden können. So soll beispielsweise der Suttnerpark zur Hälfte abgeholzt werden - ebenso, wie der Spielplatzpark an der Augustenburger- und Eckernförder Strasse.
Hier der Bereich Augustenburger / Eckernförder Str. - in gelb die Fällungen
Der zu erwartende Gesamtschaden an unseren Bäumen dürfte (so die Einschätzung von unabhängigen Baumgutachtern) bei bis zu 400 Bäumen allein in Altona liegen.
Diese Zahl – also inkl. der „Koleteralschäden“, wird von Vattenfall natürlich nicht zugegeben – vielmehr wird behauptet dann später die meisten „ersetzen“ zu wollen, wobei es sich hierbei um höchstens 4m hohe Setzlinge handelt, die den Bestand nicht annähernd ersetzen können.
Obendrein gibt es schon in der Planung weniger Setzlinge als Fällungen. Die Differenz wird von Vattenfall per Zahlung für Baumpflege allgemein im Bezirk „ausgeglichen“ – also beispielsweise für Begrünung in Sülldorf.
Im direkten Bereich an der Trasse kann ohnehin nie wieder ein großer Baum stehen – hier muss ja im Zweifel in 30 Jahren noch mal aus „Revisionszwecken“ erneut aufgegraben werden.


Die Trasse führt auch weiterhin - offenbar ganz bewusst geplant vorzugsweise an angeblich „nicht zukunftsfähigen“ Sozialwohnungen und „abbruchreifem“ Gewerbe entlang.
 ....Im Antrag heisst es dann auch zynisch:
Das Untersuchungsgebiet verfügt durch seinen hohen Anteil an wohnungsnahen Grün- und Freiflächen über ein Potenzial an Freizeit- und Naherholungsmöglichkeiten für die Wohnbevölkerung. Aufgrund der vielfältigen Milieus lassen sich sehr differenzierte Naherholungs-, Aufenthalts- und Öffentlichkeitsfunktionen feststellen. Die Lärmsituation in diesen Grün- und Parkanlagen muss allerdings aufgrund der innerstädtischen Lage als stark vorbelastet eingestuft werden. Insbesondere der Verkehr trägt wesentlich zur ständigen Lärmbelastung bei.
Mit anderen Worten: Das „Milieu“, also wir, hätten eh genug Grün- und Freiflächen, diese sind ohnehin schon mal vom Geräuschpegel  „stark vorbelastet“. Der Gedanke dahinter: Das bißchen Baulärm spiele dann keine Rolle mehr
Ein respektvoller Blick auf die betroffenen AnwohnerInnen und Ihre Interessenslage klingt jedenfalls anders.
Kein Ton zu den ganz konkret betroffenen NutzerInnen von Parks und Spielplätzen.
Aber die Umwandlung des Stadtteils ist ja eh voll im Gange – insofern ist das „Schutzgut Mensch“, wie es so schön in solchen Unterlagen heißt, in diesem Fall angeblich nicht sonderlich betroffen, weil sowieso nur „vielfältiges Milieu“, die Parks haben nur „Potenzial“ und „laut ist es ja sowieso“.
So zieht es sich durch die Unterlagen in einem durch.


Am konkretesten ist die Planung  auf den sog. "landschaftspflegerischen Begleitplänen" zu erkennen - hier ein weiterer Ausschnitt:
Max-Brauer-Allee / Ecke Suttnerpark (in gelb die Fällungen)

Die Landschaftsplaner
Meyer Schramm Bontrup  
haben diese Pläne und viele der Texte verfasst. Sie sind nicht nur von Vattenfall für das „greenwashing“ der Trasse beauftragt, sondern auch gleichzeitig bei der Grünzug – Neuplanung dick im Geschäft.
Dort haben sie im Rahmen der „Masterplan-Ausschreibung“ einen der beiden ersten Preise ergattert. Bei der Trassenplanung wiederum sind sie sich nicht zu schade, auch sog. „Konfliktkarten“ zu erstellen, damit ihr Auftraggeber nicht erneut überrascht wird...neben seelenlosen Listen über hunderte von Baumfällungen und sich daraus ergebenen „fristgerechten“ Ausgleichszahlungen.


Der Tunnel unter St. Pauli

Die Norderelbe und St. Pauli  
will Vattenfall für die Moorburg-Fernwärmetrasse mit einem 4,40m breiten Tunnel untergraben, wobei auch die Bauleitung beim Pannenkonzern liegt. Das sog. Schildvortriebsverfahren ist anerkannter Stand der Technik und nicht etwa eine Billigvariante. 

Rein statistisch
 
gibt es auch beim Verfahren Schildvortrieb alle 10km eine „unkontrollierte Versackung“ und auch dies dann meist in einer unvorhersehbaren Verkettung. Statistiken ermitteln ja einen Mittelwert. Übertragen auf St.Pauli liegt also das Risiko bei „nur“ ca. 1:20. Zumeist sind die Setzungen im Erdreich auch ohne verheerende Folgen. 
Der letzte wirklich schlimme Unfall liegt aber noch gar nicht lange zurück: Der Einsturz des Kölner Stadtarchivs (siehe Infos dazu am Anfang).

Auch hier eine Verkettung von "nicht vorhersehbaren" Umständen aus Grundwassereinbruch, Schachtbauten, mangelnder Bauaufsicht, etc.
Das Untergraben von Wohnhäusern wird wegen der nie auszuschließenden Gefahren deswegen auch grundsätzlich vermieden. Der Baugrund unter St.Pauli, insbesondere der Geesthang, gilt sogar als besonders kritisch für Tunnelbauten.
Dabei ist der Tunnel unter St.Pauli weder alternativlos, noch so ungefährlich, wie Vattenfall behauptet. Die mögliche Setzungsmulde betrifft immerhin 141 Gebäude, u.a. die Endoklinik an der Holstenstraße– also ein Krankenhaus. Ausgerechnet nur 20m davon entfernt soll dann auch der große Zielschacht gebaut werden.

Der Schachtbau 
beim Zielschacht an der Louise-Schröder Str. hat einen Innendurchmesser von 10m und zusätzlich umlaufend ca. 2m Beton und geht dann über 44m in die Tiefe. Die geplante Bauweise dort (Schlitzwandbau) ist im Stadtraum normalerweise gar nicht im Einsatz / erprobt, sondern kommt vielmehr bezeichnenderweise eigentlich aus dem Braunkohletagebau (um Kohle - Flöße freizulegen / abzuschotten). Es gibt nur ganz wenige Spezialbagger dafür in Deutschland, die das herstellen können. Vattenfall plant ganz offensichtlich rustikale Lausitztechnik einzusetzen / in der Stadt auszuprobieren – mitten in Altona…20m von einem Krankenhaus entfernt.
Die Schachtbaustelle würde nach Vattenfalls Angaben 2 1/2 Jahre dauern
Der ursprünglich mal geplante sog. Mittelschacht am Hafenrand in unmittelbarer Näher der ehem. besetzten Häuser wurde hingegen in der neuen Planung gestrichen. Wohl auch um einen weiteren Konfliktpunkt in St.Pauli Süd zu vermeiden. Dafür hat Vattenfall lieber erhebliche Mehrkosten akzeptiert, die bei der nun notwendigen teuren Tunnelseilbahn für Monteure anfallen.


Der Tunnel selber 
ist aber aber auch keineswegs üblicher Standard, sondern muss zum einen mit dem unglaublichen Gewicht vom Blohm & Voss Dock zu Recht kommen. Ebenso, wie mit der S-Bahn-Trasse Reeperbahn, die vor allem wegen der ständigen Vibrationen eine zusätzliche Gefahr für den Tunnelbau darstellt. Deswegen werden auch einige Abschnitte außerhalb der S-Bahn – Fahrzeiten anberaumt. Auch die Tunneltiefe von ca. 35m ist Neuland im Bereich der inneren Stadt von Hamburg.

Für den gesamten Tunnelbau müssen nach Vattenfall Angaben ca. 89.000m³ Erdreich ausgeschachtet und dann abtransportiert werden, das entspricht etwa 4.000 Fuhren für große Sattelschlepper. Aneinander gereiht macht das eine Sattelschlepper – Kette von Hamburg bis Lübeck.


Die von Vattenfall beauftragten Ingenieure 
empfehlen jetzt dringend eine „Beweissicherung der im Einflussbereich der Tunnelbaumaßnahme liegenden Gebäude“ und zwar „zur Abwehr ggf. unberechtigter Schadensansprüche“...In dem Geotechnischen Gutachten heißt es auf Seite 64: Als Maß für die Abgrenzung des Einflussbereiches bzw. der möglichen Setzungsmulde kann ausgehend von der Tunnelsohle quer zur Tunnelachse zu beiden Seiten ein Ausbreitungswinkel von 55° gegen die Senkrechte nach oben angenommen werden.
Das heißt, bei einer Tunneltiefe von 38,4m – wie z. B in der Balduinstraße hätte man links und rechts der Tunnelachse jeweils 54m breite „mögliche Setzungsmulde“ (siehe auch den Lageplan oben)
Das bedeutet also, dass selbst Vattenfall gar nicht ausschließt, dass Setzungen, Rissbildungen in Fundamenten oder in Folge sogar theoretisch schlimmeres passieren kann. Ob nun direkt während der Bauzeit oder auch nach mehreren Jahren, dann möglicherweise mit einer – jetzt noch gar nicht absehbaren Ursache (–nkette). 

Die von Vattenfall an anderer Stelle behauptete 100% tige Ungefährlichkeit des Tunnelbaus ist wissenschaftlicher Unsinn. Vergleichbare Vorhaben in der Größenordnung (Länge, Tiefe, Abmessungen) sind in Europa für Leitungstunnel unter bewohnten Gebieten noch gar nicht realisiert worden. Neuland ist auch die enorme Tiefe – gerade auch der Schachtbauten – von bis zu 45m. So tief verläuft in Hamburg weder die U-, noch die S-Bahn. 
Jede seriöse Risikoanalyse weist auf Erfahrungswerte hin und beziffert ein „Restrisiko“…diese Elemente fehlen aber beim Antrag von Vattenfall auf Genehmigung völlig.


Völlig unstrittig sind die enormen Belastungen 
insbesondere auch bei dem Schachtbauwerk für die unmittelbaren AnwohnerInnen an der Holstenstraße, aber auch sowieso im Bereich der Grabenverlegung in Altona. Baulärm, dröhnende Sattelschlepper... Großbaustelle direkt vor der Tür, von morgens um 7 bis abends um 18 Uhr, 5 -6 Tage die Woche, über 2-3 Jahre. Übrigens auch nicht nur im direkten Umfeld der Trasse, sondern auch viel weiträumiger, weil hunderte von anderen Leitungen vorab umverlegt werden müssen.


Mangelnde Bauaufsicht 
wurde für Köln als wesentliche Ursache ermittelt. Dort waren Auftraggeber und ausführende Struktur auch noch nahezu identisch......Kölner Klüngel. Aber ist Vattenfall etwa vertrauenswürdiger? Und haben die Behörden hier eine echte Kontrollmacht, so dass die Sicherheit wirklich gewährleistet ist?
Nach dem Generatorenbrand im Atomkraftwerk Krümmel haben die Vattenfall-Verantwortlichen jedenfalls immerhin die Stirn gehabt günstige, gebrauchte Ersatzteile einzubauen, woran sie auch keine Behörde gehindert hat.
Erst als der der Reaktor dann gleich wieder am Generator den nächsten ernsten Störfall hatte wurde zu Recht und das wohl nun auch endgültig abgeschaltet. 
Vattenfall ist da sehr schmerzbefreit, was Bauvorgaben oder Qualitätssicherung anbelangt - das zeigen auch einige Beispiel in Moorburg selber: Da wurden die riesigen Fundamente des erst im letzten Herbst (nachträglich) genehmigten Kühlhybridturms bereits einige Monate vorher geschüttet, weil das besser in die Ablaufpläne paßte. Die für die Bauaufsicht zuständige BSU hat das jedoch erst durch eine fachkundige Baustellenbesucherin erfahren. 
Und jetzt sind offensichtlich nahezu sämtliche Schweißnähte der Brennkessel in Moorburg gerissen. Hier wurde neuer Stahl ausprobiert (Lieferant war übrigens Hitachi, die auch in Fukushima einige der Reaktorkerne mal geliefert hatten)...

Die  verschiedenen Beispiele zeigen vor allem eins durchgängig: Vattenfall baut nach eigenen Maßstäben und Prämissen. Und die orientieren sich nicht etwa an Sicherheitskriterien, sondern gebaut wird vielmehr mit einer "wild-card-Mentalität".


Die weiteren angeblich untersuchten Varianten der Trassenplanung
sind allesamt ganz offensichtlich beseelt von dem festen Willen am Ende die sog. Vorzugsvariante, also nahezu die ursprüngliche als „für alle das Beste“ darzustellen. Hier werden die Alternativrouten als entweder unzumutbar für AnwohnerInnen / Naturschutz dargestellt oder „unüberwindbare Hindernisse“, wie andere große Leitungen als Gründe herbeigezogen.

Besonders offensichtlich ist dabei die sog. Y-Trasse. Diese würde süderelbig hauptsächlich an der A7 bis zum neuen Elbtunnel verlaufen, dann in Övelgönne hochkommen und könnte „schön“ gerade aus mit dem Hauptstrang über Hohenzollernring / Othmarschen die sog. Wedeltrasse in Höhe Bornkampsweg erreichen. 
Ein aufwendiger und riskanter Tunnelbau unter einem halben Stadtteil könnte gänzlich vermieden werden. Betroffen wären vielleicht 5,6 Gebäude (statt über 140 in St.Pauli). Der Zielschacht läge irgendwo am Rande der Elbchaussee und die Baustelle würde in erster Linie dann Lärm für einige Villenbewohner / Bediensteten bedeuten (statt für u.a. ein Krankenhaus mit über 200 Betten).

Das alles will Vattenfall aber partout nicht. Zum einen droht dann nämlich Ärger mit einem Schwarm von Anwälten aus Othmarschen und vor allem wären sie schon wieder mit ihrer ganzen Planung um bestimmt 2-3 Jahre zurück geworfen. Alles müsste neu erstellt werden und würde auch wieder ca. 20 Mio. kosten, nebst Einnahmeausfällen in dann noch ganz anderer Größenordnung. Aber dieses (nachvollziehbare) Interesse Vattenfalls darf bei der Planfeststellung eigentlich gar keine so übergeordnete Rolle spielen.

Die Initiative Moorburgtrasse-stoppen lehnt die Projektierung grundsätzlich vor allem wegen der klima- und energiepolitischen Konsequenzen ab und will hier keineswegs Varianten durch andere Stadtteile favorisieren. Der Umgang mit der eigentlich geforderten Abwägung von verschiedenen Trassenvarianten macht aber erneut deutlich, nach welchen Kriterien  Vattenfall die Projektierung orientiert.

Noch sehr viel detaillierter geht die gemeinsame  juristische Stellungnahme vom BUND und Moorburgtrasse-stoppen auf die konkrete Trassenplanung ein.


Kohlekraftwerk Moorburg: 
eine Chronologie
Eine Dokumentation des Streits und der jahrelangen Proteste gegen das Kraftwerk würde mehrere Seiten füllen.
Auf den folgenden Seiten findest Du dazu viele Infos dazu:
BUND Hamburg
ROBIN WOOD unter "Energie"
chronologische Zusammenstellung des NDR 

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Flyer-allgemein-zur-Mietenwahnsinn-stoppen-Demo