Willkommen auf der Internetseite der Initiative Moorburgtrasse-stoppen.
Die Verhinderung der von Vattenfall geplanten Fernwärmeleitung vom KoKW Moorburg bis nach HH Altona (die sog. Moorburgtrasse) ist das ursprüngliche Anliegen unserer Initiative gewesen. Diese konnte von einem entschlossenen Bündnis verhindert werden. Ein gleichberechtigtes Anliegen unserer Initiative ist es nun, die Fertigstellung und die Inbetriebnahme des im Bau befindlichen Kohlekraftwerks in Moorburg zu verhindern.
Wir engagieren uns außerdem für eine sozial gerechte, dezentrale und regenerative Energieerzeugung in Hamburg (und weltweit). Wir freuen uns über MitstreiterInnen, Deinen Kommentar auf unserer Seite und auch über Spenden, um unsere bisherige erfolgreiche Kommunikations- und Aktionsarbeit fortsetzen zu können.
Initiative Moorburgtrasse-stoppen

Montag, 29. Dezember 2014

Vattenfall zerfällt

Zitat:
 Atomkraftwerke stillgelegt, Braunkohle steht zum Verkauf, das Stromnetz geht an die Stadt, und das Sponsoring der Cyclassics wird beendet - wohin steuert der Konzern?
Quelle:
http://mobil.abendblatt.de/wirtschaft/article135779790/Energiekonzern-Vattenfall-ein-Unternehmen-zerfaellt.html

Unser Wunsch für 2015: der Zerfall darf noch ein bißchen schneller gehen ... und nehmt das KoKW Moorburg gleich mit. 


Donnerstag, 18. Dezember 2014

Erinnerung an den Start der Baumbesetzung gegen die Moorburgtrasse

Baumbesetzung gegen die Vattenfall-Fernwärmetrasse, Winter 2009/10 (Foto: C. Grodotzki)
Unglaublich, dass das jetzt schon wieder fünf Jahre her ist: die Baumbesetzung gegen die Moorburgtrasse in Hamburg-Altona. Bis heute liegen die Pläne auf Eis, die Bäume stehen noch, Vattenfall hat die Trasse nicht gebaut und zieht sich stattdessen Stück für Stück aus Hamburg zurück.
Robin Wood erinnert mit einem Blogbeitrag an das kleine Jubiläum - verbunden mit
einem dicken Dankeschön an alle Beteiligten, dem wir uns als BI herzlich anschließen!
 
 

Montag, 8. Dezember 2014

Hamburg katapultiert sich in die Energie-Steinzeit

In den letzten Tagen sind zwei bemerkenswert kritische Artikel zum Kohlekraftwerk Moorburg erschienen.

Zuerst im Abendblatt
Zitat:
Freie und Kohlestadt Hamburg
und jetzt in der "Welt am Sonntag".
Das Paradox von Moorburg
Während Deutschland über ein Ende der Kohleverstromung diskutiert, geht in Hamburg zu Weihnachten eines der größten Steinkohlekraftwerke Europas in Betrieb

Ungewöhnliche Töne Wörter für diese Medien, deren Redakteure bisher größtenteils stramm auf "pro Vattenfall" und "pro Atom & Kohle" Kurs waren.

Aber in letzter Zeit treten einige neue Redakteure in Erscheinung, die offenbar weniger ideologisch (oder wirtschaftlich abhängig) über die Hamburger/Vattenfall Energiepolitik berichten.