Willkommen auf der Internetseite der Initiative Moorburgtrasse-stoppen.
Die Verhinderung der von Vattenfall geplanten Fernwärmeleitung vom KoKW Moorburg bis nach HH Altona (die sog. Moorburgtrasse) ist das ursprüngliche Anliegen unserer Initiative gewesen. Diese konnte von einem entschlossenen Bündnis verhindert werden. Ein gleichberechtigtes Anliegen unserer Initiative ist es nun, die Fertigstellung und die Inbetriebnahme des im Bau befindlichen Kohlekraftwerks in Moorburg zu verhindern.
Wir engagieren uns außerdem für eine sozial gerechte, dezentrale und regenerative Energieerzeugung in Hamburg (und weltweit). Wir freuen uns über MitstreiterInnen, Deinen Kommentar auf unserer Seite und auch über Spenden, um unsere bisherige erfolgreiche Kommunikations- und Aktionsarbeit fortsetzen zu können.
Initiative Moorburgtrasse-stoppen

Freitag, 29. August 2014

Filmabend u. Diskussion: Die Rückkehr der Kohle von Inge Altemeier und Steffen Weber

Mittwoch, den 03. September 2014, 19:30 Uhr
 
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe mpz-salon zeigt das 
zusammen mit der “Initiative Moorburgtrasse stoppen” den Film:  

Die Rückkehr der Kohle von Inge Altemeier und Steffen Weber, 2014, 45 Min.

Filmemacherin Inge Altemeier und Astrid Matthiae von der ‘Bürgerinitiative Moorburgtrasse stoppen’ sind bei Film und der anschließenden Diskussion dabei.

Beschreibung (Quelle: mpz): 
Als Atomkonzern mit langer Pannenchronik gelangte der Energiekonzern Vattenfall zu trauriger Berühmtheit. Weniger im Bewusstsein war lange Zeit Vattenfalls Rolle als Klimakiller. Doch gerade in Hamburg steht die dreckige Seite des bisherigen “Grundversorgers” im Vordergrund: Vattenfalls Kohlekraftwerk Moorburg läuft bereits im Probebetrieb.
Filminhalt:
Kohleboom statt Energiewende – Heute wird so viel Kohlestrom produziert wie vor 25 Jahren. Alte DDR-Meiler wurden ausgebaut und erweitert. Kohlestrom ist für die Industrie so billig wie nie. Die Kosten tragen die BürgerInnen.
Zum Beispiel die Familie Köhler aus Lünen. Die Kinder und ihre Eltern leiden unter chronischen Atemwegserkrankungen. Das liegt an den Schadstoffen aus den Kühltürmen, bestätigt ihr Arzt Dr. Kluge.

Auch moderne Kohlekraftwerke bergen Gesundheitsgefahren. Studien zeigen, dass die Krankheitsfolgen die Deutschen BürgerInnen mehr als 2 Milliarden Euro jährlich kosten. Trotzdem werden 15 neue Kohlekraftwerke gebaut.
Zum Beispiel das Kohlekraftwerk Moorburg mitten in Hamburg.

Internationale Investitionsschutzabkommen machen es möglich, dass der Stromkonzern Vattenfall deutsche Umweltauflagen umgeht.
Mittlerweile ist Deutschland der größte Stromexporteur in Europa. Schuld an dem Kohleboom sind günstige Verschmutzungszertifikate und die falschen Wachstumsprognosen der Kohlelobby.
Eintritt: Spende erwünscht

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