Willkommen auf der Internetseite der Initiative Moorburgtrasse-stoppen.
Die Verhinderung der von Vattenfall geplanten Fernwärmeleitung vom KoKW Moorburg bis nach HH Altona (die sog. Moorburgtrasse) ist das ursprüngliche Anliegen unserer Initiative gewesen. Diese konnte von einem entschlossenen Bündnis verhindert werden. Ein gleichberechtigtes Anliegen unserer Initiative ist es nun, die Fertigstellung und die Inbetriebnahme des im Bau befindlichen Kohlekraftwerks in Moorburg zu verhindern.
Wir engagieren uns außerdem für eine sozial gerechte, dezentrale und regenerative Energieerzeugung in Hamburg (und weltweit). Wir freuen uns über MitstreiterInnen, Deinen Kommentar auf unserer Seite und auch über Spenden, um unsere bisherige erfolgreiche Kommunikations- und Aktionsarbeit fortsetzen zu können.
Initiative Moorburgtrasse-stoppen

Samstag, 18. Februar 2012

"Kohle killt Klima" - aber bitte nicht in Hamburg

Die Stadt Hamburg streitet sich mit ROBIN WOOD – wegen eines kleinen Aufklebers gegen das Kohlekraftwerk Moorburg, den angeblich Mitglieder der Umweltorganisation auf Masten im Hamburger Stadtgebiet geklebt haben sollen.  
 
Die Stadt behauptet, Mitglieder der ROBIN WOOD-Regionalgruppe Hamburg-Lüneburg hätten im September 2007 (sic!) „über ein Quadratmeter Aufkleber (ca. 129 Stück)“ an Ampel- und Lichtmasten geklebt. Auf dem Kleber, der etwa halb so groß wie eine Postkarte ist, stand „Nein zum Kohlekraftwerk in Moorburg und anderswo“, der Termin einer Demo in Hamburg sowie der Hinweis auf die Homepage „Kohle-killt-Klima“. Ein Hinweis auf ROBIN WOOD stand nicht darauf.
Die Stadt hat ROBIN WOOD deswegen jetzt einen Kostenbescheid über 120 Euro geschickt.


„Man ist geneigt, das als Karnevalsscherz abzutun, aber die Stadt Hamburg meint es offenbar ernst“, sagt ROBIN WOOD-Vorstand Raphael Weyland. „Sie will bestimmte Formen der Meinungsäußerung unterbinden und missbraucht daher die Benutzungsgebühr als Bußgeld. Das lassen wir uns nicht gefallen. Die Stadt gehört uns allen und nicht einigen Bürokraten, die sich hier als Manager des öffentlichen Raums aufspielen.“

HIER findest Du die ausführliche Meldung. 


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