Willkommen auf der Internetseite der Initiative Moorburgtrasse-stoppen.
Die Verhinderung der von Vattenfall geplanten Fernwärmeleitung vom KoKW Moorburg bis nach HH Altona (die sog. Moorburgtrasse) ist das ursprüngliche Anliegen unserer Initiative gewesen. Diese konnte von einem entschlossenen Bündnis verhindert werden. Ein gleichberechtigtes Anliegen unserer Initiative ist es nun, die Fertigstellung und die Inbetriebnahme des im Bau befindlichen Kohlekraftwerks in Moorburg zu verhindern.
Wir engagieren uns außerdem für eine sozial gerechte, dezentrale und regenerative Energieerzeugung in Hamburg (und weltweit). Wir freuen uns über MitstreiterInnen, Deinen Kommentar auf unserer Seite und auch über Spenden, um unsere bisherige erfolgreiche Kommunikations- und Aktionsarbeit fortsetzen zu können.
Initiative Moorburgtrasse-stoppen

Dienstag, 29. März 2011

Pressemitteilung der BI: Scholz mißt mit zweierlei Maß

Olaf Scholz hat in seiner Regierungserklärung am vergangenen Donnerstag eine Fernwärmeversorgung Hamburgs durch das im Bau befindliche KoKW Moorburg befürwortet und sich damit indirekt für den Bau der Moorburgtrasse ausgesprochen.


Heute antwortet die BI Moorburgtrasse-stoppen darauf mit folgender Pressemitteilung:


Scholz mißt mit zweierlei Maß

Am vergangenen Donnerstag hat Olaf Scholz in seiner Regierungserklärung indirekt den Bau der sog. Moorburgtrasse befürwortet. Nun mahnt die BI Moorburgtrasse-stoppen den Bürgermeister, sich nicht gegen den erklärten Bürgerwillen der Hamburger zu stellen und keine Vorfestlegung vor der eigentlichen Eröffnung des im letzten Jahr vom OVG angeordneten Planfeststellungsverfahren zu treffen.

Olaf Scholz mißt hier mit zweierlei Maß“, so die Bürgerinitiative. „Während er bei der Stadtbahn bei seiner Haltung mit der angeblichen Mehrheit der Hamburger argumentiert, ist ihm die öffentliche Meinung bei dem im Bau befindlichen Kohlekraftwerk Moorburg gleichgültig. Hier hat sich der Mehrheit der Hamburger bei allen öffentlichen Umfragen stets gegen das Kohlekraftwerk ausgesprochen. Im Stadtteil Altona ist die Ablehnung besonders groß, weil hier die von Vattenfall geplante Fernwärmeleitung den Stadtteil auf Jahre stark belasten würde. Das weiß Olaf Scholz auch sehr genau, schließlich ist Altona sein Wahlkreis. Warum also bei dem einen Projekt der angebliche Bürgerwille gelten soll und bei dem anderen nicht, bleibt schleierhaft.“

Erstaunlich ist auch, warum sich Olaf Scholz bereits jetzt auf den Bau der Moorburgtrasse festlegt, obwohl das öffentliche Planfeststellungsverfahren noch nicht mal begonnen hat. Aktuell hat die BSU nämlich die von Vattenfall eingereichten Unterlagen zur Nachbesserung an Vattenfall zurückgeschickt, da diese unvollständig seien. Ein Planfeststellungsverfahren ist eine ergebnisoffene Untersuchung eines Bauvorhabens. Die Vorfestlegung von Olaf Scholz macht das Verfahren zu einer verwaltungstechnischen Farce.

Die Bürgerinitiative erinnert außerdem an das bestehende Gutachten der BSU zum Thema Klimaschutzziele in Hamburg: „Die Stadt selber hat es schwarz auf weiß: mit der Fernwärme aus dem KoKW Moorburg kann Hamburg seine im Masterplan Klimaschutz festgelegten Ziele nicht erreichen. Es ist nämlich eine falsche Behauptung seitens Vattenfall, daß bei der Fernwärmeauskopplung keine weiteren CO2-Emissionen entstünden. Richtig ist vielmehr, dass zwar bestimmte Synergien bei der Kraftwärmekopplung entstehen, aber die Produktion der Fernwärme sehr wohl in einem eigenen selbstständigen Prozess erfolgt, der wiederum große Mengen Kohle verbrennt und CO2 emittiert. Außerdem verhindert laut Gutachten die Fernwärme aus Moorburg auf Jahrzehnte einen Wettbewerb in der Wärmeversorgung in Hamburg. Dies geht eindeutig zu Lasten der ca. 430.000 Haushalte, die erhöhte Preise an den Monopolisten Vattenfall zahlen müssen, weil kein Wettbewerb im Bereich der Fernwärme herrscht. Ein Argument, das Olaf Scholz nicht zur Seite wischen kann. Schließlich tritt er mit dem erklärten Willen an, die finanzielle Belastung der Hamburger zu senken.

Aus oben genannten Gründen hat eine Projektgruppe der Bürgerinitiative parallel zur Regierungserklärug ein technisch und betriebswirtschaftlich fundiertes Alternativkonzept für eine dezentrale Wärmeversorgung Hamburgs basierend auf der Verfeuerung von Biomasse beim Bezirk Altona eingereicht. Das Konzept sieht die Nutzung eines Teils der 700 in Hamburg vorhanden Hochbunker aus dem II. Weltkrieg als Energiebunker vor. Das technische Konzept ist eine Anlehnung an den von der Stadt Hamburg initiierten und im Umbau befindlichen Energiebunker in Wilhelmsburg.

Die Wahlen am Sonntag haben gezeigt, daß sich die Bürger bundesweit eine ökologisch orientierte Politik gerade in Hinblick auf die Ernergieversorgung wünschen. „Gegen den Willen der Hamburger und gegen alle ökonomische und ökologische Vernunft gerade im Jahr Hamburgs als Umwelthauptstadt Europas die Moorburgtrasse bauen zu wollen, erscheint als eine Entscheidung ohne jegliches Augenmaß.“ Die erfolgreiche Volksinitiative „unser Hamburg, unser Netz“ im Sommer 2010 hat gezeigt, daß die Hamburger wieder eine bürgernahe Energiepolitik haben wollen. Das Volksbegehren im Juni dieses Jahres wird diesen Willen eindrucksvoll untermauern.

Die Großdemo am 26.3. unter Mitwirkung der Bürgerinitiative Moorburgtrasse-stoppen war eben nicht nur eine Demonstration gegen die Atomkraft, sondern gleichzeitig für einen Energiewandel. Ein Energiewandel findet aber nicht statt, wenn man alte AKWs durch neue KoKWs ersetzt. Denn dann gelten die gleichen überkommenen Strukturen der konventionellen Energieversorgung: Die Gewinne bleiben bei den Konzernen, die Risiken werden auf die Allgemeinheit abgewälzt. Bei der Kohleenergie bestehen diese Risiken vor allem aus den Auswirkungen auf den Klimawandel und den Unfällen, die jeden Tag auf der Welt in Kohlegruben passieren. Auch in Kohlegruben, aus denen Vattenfall seine Kohle für das KoKW Moorburg beziehen möchte.

Ein klarer Tenor der Großdemo war außerdem: „Vattenfall raus!“.
Mit seiner Befürwortung der Moorburgtrasse geht Olaf Scholz daher auf Konfrontationskurs mit den Hamburgern, wenn er die Abhängigkeit Hamburgs von Vattenfall auf diese Art zementieren möchte.

Laut seiner Wahlversprechen möchte Olaf Scholz mit all denjenigen sprechen, denen Emissions- und Klimaschutz in Hamburg wichtig sind. Die Bürgerinitiative Moorburgtrasse-stoppen ist gespannt, in welcher Form Olaf Scholz den Dialog mit den Bürgern führen wird. Bisher ist jedenfalls noch kein Gesprächsangebot des Bürgermeisters eingetroffen.

Montag, 28. März 2011

Atomkraft - nicht nötig


Atomkraft - nicht nötig: Eine dänische Insel versorgt sich selbst | auslandsjournal/ZDF
Die Katastrophe von Fukushima hat die Sicherheit der Atomenergie erneut in Frage gestellt. Dass es auch ohne Atomkraft geht, zeigen unsere nördlichen Nachbarn. Die Bewohner der Ostseeinsel Samsø leben klimaneutral und erzeugen sogar mehr Energie, als sie selbst verbrauchen. Die Insulaner sind das Vorzeigemodell in Sachen umweltfreundliche Energieeffizienz. Ziel der dänischen Regierung ist es dabei, die Energieversorgung zu dezentralisieren. Bürgerbeteiligungen an Energieanlagen, wie man sie auf Samsø findet, dienen als Vorzeigemodell.
Sören Hermansen, Direktor der Energie-Akademie Samsø, weiß, wie man die Menschen dafür begeistert: "Sie müssen miteinbezogen werden und sie müssen etwas davon haben in ihrem alltäglichen Leben. Es darf nicht nur ein abgehobenes Ziel sein." 

Samstag, 26. März 2011

Trassen Ini auf der Anti-AKW Goßdemo am 26.3.



utopieTV-doku-video: das Aufziehen des Banners ab Minute 2:30

Unsere Ini war heute in HH mit einem eigenen Lautsprecher-Wagen auf der Anti-AKW-Demo vertreten. Mehr als 50.000 Menschen protestierten unter dem Motto "Fukushima" mahnt für den Ausstieg aus der Atomkraft. Unsere Ini war auf der Auftaktkundgebung vor ca. 10 Tsd. Menschen mit einem eigenen Redebeitrag vertreten.

In unserem Beitrag haben wir deutlich gemacht, daß es Zeit ist für den Energiewandel. Das bedeutet: alle AKWs abschalten, den Neubau von KoKW stoppen und die regenerativen Energien mit absoluter Priorität fördern.

Nach dem Marsch vom Dammtor über die Lombardsbrücke durch die Mönckebergstraße haben wir Eingangs zum Rathausmarkt weithin sichtbar und umjubelt unser Transparent gehißt:

Vattenfall (r)aus ist die unübersehbare Meinung der Hamburger

Handy-Video: wir zeigen "Flagge" vor dem Vattenfall Kundencenter.

Wir danken allen Hamburgern, die uns zahlreich während des Zuges begleitet haben, und allen Helfern, ohne den wir den Wagen nicht hätten auf den Weg bringen können.

weitere Impressionen:

ein KoKW macht sich auf den Weg durch die Stadt

wir waren unüberseh- und unüberhörbar


mit bei uns dabei: das Volksbegehren "unser Hamburg, unser Netz"



Freitag, 25. März 2011

Lesetage selber machen -- Vattenfall Tschüss sagen


vom 6. bis 15. April 2011
Ja, darauf haben viele gewartet. Nun ist sie da, die Alternative zu den „Vattenfall Lesetagen".

Immer im Frühjahr, wenn der Energiekonzern die Werbung für seine Lesetage platzierte, z.B. in Bücherhallen, Buchläden und Schulen und auf Plakaten in der Stadt, dann spürten viele ein ungutes Gefühl in sich aufsteigen: Der Klimakiller als Kultursponsor, ein Betreiber von Pannenreaktoren und Lobbyist für Laufzeitverlängerungen als Leseförderer?

Namhafte Kulturschaffende und UmweltschützerInnen, Stadtteilzentren, GewerkschafterInnen und UnternehmerInnen setzen dieses Jahr gemeinsam ein Zeichen und erteilen ganz gezielt und praktisch einem großen Sponsor in diesem Land eine Absage.

Ob als Publikum oder AkteurInnen, wir wollen nicht mehr darüber hinwegsehen und uns nicht mehr ablenken lassen vom schmutzigen Kerngeschäft des Energiekonzerns. Mit seinen Plänen, die AKWs Krümmel und Brunsbüttel wieder ans Netz gehen zu lassen, bedroht er eine ganze Region. Ginge das Kohlekraftwerk Moorburg in Betrieb, würde der Ausstoß das Weltklima mit jährlich rund 9 Mio. t CO2 belasten.

Wie soll man auf dieser Basis ein Lesefestival genießen?

„Lesetage selber machen -- Vattenfall Tschüss sagen" ist unsere Antwort.


HIER geht es zur Webseite und zum Programm. 

Montag, 21. März 2011

Vattenfall kann es einfach nicht

Heute teilt die BSU auf ihrer Webseite folgendes mit:
"Die Firma Vattenfall Europe Wärme AG hat nun am Montag, den 31. Januar 2011, bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) die Antragsunterlagen für das Planfeststellungsverfahren zum Bau einer 12,4 Kilometer langen Fernwärmeleitung zwischen dem Kraftwerk Moorburg und der Pumpstation Haferweg in Altona eingereicht. Die BSU hat die Vollständigkeit der Antragsunterlagen geprüft, um das Planfeststellungsverfahren einleiten zu können und festgestellt, dass die Antragsunterlagen ergänzt werden müssen. Die erforderliche Vervollständigung der Antragunterlagen wird voraussichtlich gut acht Wochen dauern. Erst dann kann das Verfahren offiziell gestartet und das Beteiligungsverfahren eingeleitet werden. Rund 40 Träger öffentlicher Belange (Dienststellen, Fachbehörden sowie Stadtentwässerung, Telekom etc.) sind in diesem Verfahren zu beteiligen und werden ihre fachliche Belange einbringen."

Also muß Vattenfall seine Hausaufgaben nochmal machen.
Vielleicht sollte Vattenfall sich weniger mit seinen greenwashing Lesetagen beschäftigen?
 
Die vollständige Stellungnahme der BSU findest Du unter diesem Link:
http://www.hamburg.de/fernwaermeleitung-moorburg-altona/
 

BI Moorburgtrasse-stoppen bei Großdemo am 26.3. in Hamburg

Die Welt schaut aktuell geschockt auf die Reaktorkatastrophe in Japan, Deutschland diskutiert den Ausstieg aus der Atomkraft. Jetzt, wo der Ausstieg in Deutschland so greifbar wie nie erscheint, gewinnt selbst für manche Atomkraftgegner die Kohlekraft wieder neuen Charme.

Ein Beispiel dafür ist die IG Metall, die zwar den Atomkraft-Ausstieg fordert, gleichzeitig aber auch den Neubau von Kohlekraftwerken. Dies verhindert jedoch den konsequenten, möglichen und nötigen Energiewandel.

Ein echter Energiewandel ist nur durch den Verzicht auf Atomkraft UND Kohlekraft möglich. 
Deshalb sitzt die BI Moorburgtrasse-stoppen auch im Orga-Team der Großdemo am 26.3. in Hamburg. Die BI spricht sich für das Abschalten und den kompletten Verzicht auf die Atomkraft aus. Jedoch werden wir von der Rednerbühne aus alle Menschen und MitstreiterInnen daran erinnern, nicht den schleichenden Tod zu vergessen. Dieser geschieht jeden Tag weltweit durch den Klimawandel, mitverursacht durch den CO2-Ausstoß der Kohlekraftwerke.


Infos zu der Großdemo gibt es bei Robin Wood:
http://www.robinwood.de/tag/fukushima/


Wir machen mit:



Sonntag, 20. März 2011

SRU lehnt Bau neuer Kohlekraftwerke ab

Der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) gehört zu den ersten Institutionen wissenschaftlicher Politikberatung für die deutsche Umweltpolitik. Er wurde im Jahr 1971 von der Bundesregierung eingerichtet.

Der SRU hat ein Sondergutachten "Wege zur 100% erneuerbaren Stromversorgung" erstellt. Dieses ist wichtig und interessant vor dem Hintergrund der aktuellen Atomausstiegs-Diskussion und einer neuen drohenden Renaissance der Kohlekraft als neue "Brückentechnologie".

Die Kernaussage des SRU ist: 
Deutschland kann sich bis Mitte des Jahrhunderts zuverlässig und bezahlbar vollkommen mit regenerativ erzeugtem Strom versorgen. 

Entscheidend ist jedoch, daß laut SRU weder die Laufzeitverlängerung noch der Bau angeblich moderner Kohlekraftwerke in ein zukunftsgerichtes Energiekonzept paßt. Beides sei sogar schädlich, weil es die Akzeptanz für den Umbau der Stromversorgung schmälert, so der SRU. 

Weiter sagt der SRU:
Die wahre Brückentechnologie sei die Energieeffizienz – "weil sie kostengünstig ist und zeitliche Spielräume für den Ausbau der erneuerbaren Energien sowie der Netze schafft" (Zitat ZEIT online, die in einem Artikel über das Gutachten berichtet).

Also genau die Situation, die wir in Hamburg haben:
Mit dem KoKW Moorburg (und der Fernwärmetrasse) möchte Vattenfall die Abhängigkeit Hamburgs von der alten dreckigen Energieerzeugungsart Kohlekraft für weitere Jahrzehnte zementieren. Lassen wir das zu, wird niemand in den kommenden Jahren die Anstrengung übernehmen, das Strom- und Wärmenetz für eine dezentrale Einspeisung mit regenerativ erzeugtem Strom und Wärme umzubauen und das Thema Energieeinsparung voranzutreiben. Warum auch? Das Licht brennt, und kuschelig warm ist es auch. Während anderswo auf der Welt die Hütte brennt und der Meeresspiegel steigt ...
Da machen wir nicht mit, und wir hoffen, auch Du nicht. 
Deshalb sind wir aktiv, und deshalb wollen wir Vattenfall auch per Volksbegehren das Strom- und Wärmenetz wegnehmen. Damit wir Hamburger selber den Umbau der Energieversorgung in die Hand nehmen können. 

Auftakt zu großer Anti-Atom-Demo


Vattenfall in Hamburg muss sich langsam auf eine Art Belagerungszustand einstellen. Nach der Mahnwache vom vergangenen Montag demonstrierten heute erneut rund 2.000 Menschen vor dem Kundenzentrum des Atomkonzerns in der Hamburger City. 

Vattenfall wird die starke Ablehnung der HamburgerInnen auch bei seiner geplanten Greenwashing- Veranstaltung, den Vattenfall-Lesetagen, zu spüren bekommen. Auf der heutigen Demonstration wurde für das Kontrastprogramm zu diesen „Lügentagen“ geworben. Die Initiative „Moorburgtrasse stoppen“ hat gemeinsam mit vielen UnterstützerInnen, darunter ROBIN WOOD, ein umfangreiches Programm unter dem Motto „Lesetage selber machen“ auf die Beine gestellt. In Hamburg sagt man jetzt: „Tschüss Vattenfall!“

Einen ausführlichen Artikel über die Demo und Kundgebung am heutigen Samstag, die als Auftakt eine Woche vor der Großdemo am 26.3. stattfand, findest Du bei Robin Wood. 


Freitag, 18. März 2011

BI Moorburgtrasse-stoppen mit neuer Webseite

Heute haben wir unsere neue Webseite freigeschaltet.
Wir hoffen, Dich damit noch schneller und besser über das aktuelle Geschehen in Hamburg rund um die drohende Fernwärmetrasse und das im Bau befindliche Kohlekraftwerk Moorburg zu informieren.

Über Feedback freuen wir uns!

Die alte Webseite mit Artikeln, Aktionen und Impressionen der Zeit von Ende 2009 bis Anfang 2011 findest Du hier: Archiv Moorburgtrasse-Stoppen