Willkommen auf der Internetseite der Initiative Moorburgtrasse-stoppen.
Die Verhinderung der von Vattenfall geplanten Fernwärmeleitung vom KoKW Moorburg bis nach HH Altona (die sog. Moorburgtrasse) ist das ursprüngliche Anliegen unserer Initiative gewesen. Diese konnte von einem entschlossenen Bündnis verhindert werden. Ein gleichberechtigtes Anliegen unserer Initiative ist es nun, die Fertigstellung und die Inbetriebnahme des im Bau befindlichen Kohlekraftwerks in Moorburg zu verhindern.
Wir engagieren uns außerdem für eine sozial gerechte, dezentrale und regenerative Energieerzeugung in Hamburg (und weltweit). Wir freuen uns über MitstreiterInnen, Deinen Kommentar auf unserer Seite und auch über Spenden, um unsere bisherige erfolgreiche Kommunikations- und Aktionsarbeit fortsetzen zu können.
Initiative Moorburgtrasse-stoppen

Samstag, 3. September 2011

Vattenfall drückt sich um Verantwortung

 Das KoKW Moorburg ist noch im Bau und die Fertigstellung ungewiß, aber die Anwohner leiden bereits jetzt erheblich unter dem Megabau. Laut Recherchen des Abendblatts hat sich Vattenfall massiv verschätzt, was den täglichen Anfahrtsverkehr der Bauarbeiter, Monteure, etc angeht. Anders als von Vattenfall behauptet ("Arbeitsplätze für Hamburg", jaja) kommen diese nämlich aus "Polen, aus Slowenien, aus Ungarn und aus Bottrop, Dortmund und Leipzig" und reisen täglich aus ihren Quartieren an. Ergebnis: Ganz Moorburg wird zugeparkt, weil Vattenfall viel zu wenig Parkplätze ausgewiesen hat. Außerdem machen einige der anreisenden Arbeiter aus dem beschaulichen Dorf eine persönliche Rennstrecke. Zitat: "Hier gibt es Tempo-30-Zonen. Die glauben, das bedeutet 30 Stundenkilometer pro Reifen, so schnell, wie die hier durchrasen", sagt Einwohner Frank Dettloff.
Und was sagt Vattenfall zu diesem Zustand?
"Es handelt sich um Angestellte von Auftragsfirmen. Wenn die sich nicht an die Vorschriften halten, können wir nichts dafür."
Hier gibt es die den kompletten Artikel im Abendblatt.

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