Willkommen auf der Internetseite der Initiative Moorburgtrasse-stoppen.
Die Verhinderung der von Vattenfall geplanten Fernwärmeleitung vom KoKW Moorburg bis nach HH Altona (die sog. Moorburgtrasse) ist das ursprüngliche Anliegen unserer Initiative gewesen. Diese konnte von einem entschlossenen Bündnis verhindert werden. Ein gleichberechtigtes Anliegen unserer Initiative ist es nun, die Fertigstellung und die Inbetriebnahme des im Bau befindlichen Kohlekraftwerks in Moorburg zu verhindern.
Wir engagieren uns außerdem für eine sozial gerechte, dezentrale und regenerative Energieerzeugung in Hamburg (und weltweit). Wir freuen uns über MitstreiterInnen, Deinen Kommentar auf unserer Seite und auch über Spenden, um unsere bisherige erfolgreiche Kommunikations- und Aktionsarbeit fortsetzen zu können.
Initiative Moorburgtrasse-stoppen

Samstag, 26. März 2011

Trassen Ini auf der Anti-AKW Goßdemo am 26.3.



utopieTV-doku-video: das Aufziehen des Banners ab Minute 2:30

Unsere Ini war heute in HH mit einem eigenen Lautsprecher-Wagen auf der Anti-AKW-Demo vertreten. Mehr als 50.000 Menschen protestierten unter dem Motto "Fukushima" mahnt für den Ausstieg aus der Atomkraft. Unsere Ini war auf der Auftaktkundgebung vor ca. 10 Tsd. Menschen mit einem eigenen Redebeitrag vertreten.

In unserem Beitrag haben wir deutlich gemacht, daß es Zeit ist für den Energiewandel. Das bedeutet: alle AKWs abschalten, den Neubau von KoKW stoppen und die regenerativen Energien mit absoluter Priorität fördern.

Nach dem Marsch vom Dammtor über die Lombardsbrücke durch die Mönckebergstraße haben wir Eingangs zum Rathausmarkt weithin sichtbar und umjubelt unser Transparent gehißt:

Vattenfall (r)aus ist die unübersehbare Meinung der Hamburger

Handy-Video: wir zeigen "Flagge" vor dem Vattenfall Kundencenter.

Wir danken allen Hamburgern, die uns zahlreich während des Zuges begleitet haben, und allen Helfern, ohne den wir den Wagen nicht hätten auf den Weg bringen können.

weitere Impressionen:

ein KoKW macht sich auf den Weg durch die Stadt

wir waren unüberseh- und unüberhörbar


mit bei uns dabei: das Volksbegehren "unser Hamburg, unser Netz"



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